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CALDÈ,DAS PORTOFINO DES MAGGIORE-SEES

Eine kleine Perle mit Blick auf den See, beliebt bei Touristen und berühmten Persönlichkeiten seit dem frühen zwanzigsten Jahrhundert

Caldè, ein charmanter Ortsteil von Castelveccana am lombardischen Ufer des Lago Maggiore, ist ein bekanntes Touristenziel, bekannt für die stimmungsvolle Atmosphäre seines intimen Seeufers mit seinen zahlreichen Bars und Restaurants. Es trägt den Spitznamen "Portofino des Lago Maggiore" und hat seit den 1920er Jahren zahlreiche berühmte Persönlichkeiten wie Beniamino Gigli und Carla Fracci angezogen.

In den Sommermonaten ist Caldè bei Touristen und Einheimischen sehr beliebt. Sie schätzen das vielfältige Serviceangebot, darunter einen kleinen Touristenhafen, eine Schifffahrtsschule, einen großen Parkplatz und den praktischen Bahnhof dahinter, der die Stadt leicht mit dem Zug erreichbar macht.

Zu den symbolträchtigsten Elementen gehört die Kirche Santa Veronica, die im 13. Jahrhundert auf einem Felsvorsprung oberhalb des Dorfes erbaut wurde und zu Fuß über einen kurzen, markierten Weg erreichbar ist, der dem Wanderer einen atemberaubenden Blick auf den See und die Piemonteser Alpen bietet.

Caldè bewahrt auch die Erinnerung an seine industrielle Vergangenheit: Einige alte Brennöfen zum Kalksteinbrennen sind noch sichtbar, heute jedoch nicht mehr in Betrieb und aus Sicherheitsgründen nicht zu besichtigen.